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Intercamp 2000 in Krefeld am Elfrathersee

Wie geplant ging es am 10.06.2000 mit den Fahrrädern zum diesjährigen Intercamp nach Krefeld zum Elfrathersee.

Um 16 Uhr trafen wir uns am Pfadfinderheim. Nach einer kurzen Instruktion konnte es auf die etwa 55 km lange Strecke gehen.
Der Weg nach Krefeld führte uns an dem sonnigen Freitag durch den Harter Wald zwischen Viersen und Mönchengladbach vorbei auf dem direkten nach Krefeld.
Nach fünf Stunden fahrt kamen wir auf dem IC-Gelände an, wo auch schon das Abendessen auf uns wartete, welches durch die drei Sterne Chefköche Daniel Neumann und Ole von Borries zubereitet wurde.

An diesem Abend lief nicht mehr viel, da am Samstag schon um 6 Uhr geweckt wurde für die Lageröffnung.

Für den Vormittag war für unser Subcamp die Bildung von Familien geplant, die für die Spiele, die am Sonntag statt finden sollten benötigt wurden.
Für den Nachmittag stand eine Hike auf dem Plan, bei der wir anhand von verschiedenen Kartenstücken den Weg zu einer nostalgischen Eisenbahn finden sollten. Den relativ knapp bemessenen Laufplan konnten wir ohne Probleme einhalten, auch wenn wir Einen wegen Durchfall und eine wegen Fußprobleme an Posten zurücklassen mussten.
Abgekämpft und ermüdet verschliefen einige die Rückfahrt mit der Eisenbahn, die übrigens Schluff heißt.

Während unserer Tour würde schon das Abendessen vorbeireitet.

Um 20 Uhr ging das Programm dann mit einem Sucbampfire weiter. Mit verschiedenen Spielchen von dem Mann mit der bunten Mütze wurde dabei die Stimmung angeheizt
.


und jede Gruppe musste einen Sketch oder einen Gesang darbieten.

Den Rest des Abends konnte jeder für sich gestalten. Dabei verschlug es auch so manchen in unser Küchenzelt zum Reden und Karten spielen.

Hier auch ein Video von dem Abend: Abends_im_zelt.mpg 1,3 MB

So ging auch dieser Tag dann irgendwann vorüber.

Am Sonntag mussten wir zum Glück nicht so früh aufstehen, das Programm erst um 10 Uhr begann.
Für uns hieß es bis zum Mittag Kreativ sein, dabei konnten wir verschiedene Posten anlaufen, bei denen man die unterschiedlichsten Sachen machen konnte. Unter anderem Schlüsselanhänger, Freundschaftsbänder, Windmühlen, batiken, Halstücherbemalen und vieles mehr.
Nach dem Mittagessen standen dann so genannte Aktiongames auf dem Programm. Neben 1. Hilfe wobei man einen "Verletzten" auf einer Bare tragen musste, gab es noch eine Menge Spiele, bei denen man Spaß bekam.
An jenem Abend fand auch nur noch ein Gottesdienst statt und stand jedem selbst zur freien Verfügung.

Nach der Abschlussrunde am Montag
Packten wir noch unsere Sachen, aßen zu Mittag und es ging schon wieder auf in Richtung Wegberg.

Wie versprochen habe ich nun noch eine Bildergalerie von diesem Wochenende eingerichtet!
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